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EDI-Lösungen für die Absicherung von Lieferketten

Wettbewerbsfähigkeit sichern mit professionellen EDI-Lösungen von HÜNGSBERG – einfache, professionelle EDI-Anbindung von Sublieferanten und Logistik-Dienstleistern trotz unterschiedlichster IT-Umgebungen

Smarte, schnell einsetzbare DAXware EDI-Systeme für Transportdienstleister im Automotive-Sektor

Bild: Stock.adobe.com

Lieferketten sind der Lebensnerv des Automobilsektors. Sichtbar wurde dies mit den Lieferketten-Unterbrechungen durch die COVID-19-Krise und der Verknappung von Material und Bauteilen. Die Stabilität der Supply Chain steht darum verstärkt im Fokus der Hersteller.

Aktuell gibt es starke Bestrebungen, die Lieferketten nach unten in der Pyramide weitestgehend abzusichern, um künftige Ausfallrisiken zu minimieren. Hier sind Digitalisierung und EDI-Anbindung der Sublieferanten durch die Zulieferer zentral, gerade wenn es um JIT- oder JIS-Szenarien geht.

Sollen also Partner in unterschiedlichen IT-Umgebungen mit EDI angebunden werden, braucht es passende Lösungen, die rasch einsatzfähig sind, auch für die eingebundenen Kontraktlogistiker.

 

Das Familienunternehmen HÜNGSBERG, als erfahrener Anbieter von EDI-Lösungen für die Automobilindustrie seit über 40 Jahren, stellt dafür ausgereifte DAXware-Systeme „Made in Germany“ bereit – von On-Premise über SaaS-Lösungen (ediDAX, clearDAX) bis hin zur schlanken webDAX EDI-Lösung. Mit dem Einsatz professioneller HÜNGSBERG EDI-Systeme können Zulieferer und Transportdienstleister allen Anforderungen der Automobilhersteller sicher wie zuverlässig nachkommen; sie bleiben wettbewerbsfähig und profitieren von sicheren, reibungslosen Abläufen.

HÜNGSBERG: EDI-Lösungen, Beratung, Service

Als EDI-Pionier bietet HÜNGSBERG mit seinen DAXware-Lösungen – von On-Premises über SaaS bis zu webEDI – ein breites Portfolio von jeweils passenden EDI-Systemen „Made in Germany“.

EDI-Fähigkeit als Wettbewerbsfaktor

Tania Hüngsberg-Cengil, Geschäftsführerin der HÜNGSBERG GmbH, erklärt: „Für viele Marktteilnehmer in der Automotive Supply Chain steht nichts weniger als die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel, solange sie nicht EDI-fähig sind oder ihre Sublieferanten mit EDI anbinden können. Zudem fallen im Automotive-Bereich mit JIT- und JIS-Szenarien häufig Strafzahlungen an, wenn Lieferscheine beispielsweise falsch oder zu spät versendet sind.“ Hüngsberg-Cengil weiter: „Da wir den Markt und die Anforderungen unserer Kunden sehr genau kennen, stehen bei uns bereits jetzt überlegene und schnell startbereite Lösungen für alle denkbaren IT-Szenarien parat.“

HÜNGSBERG EDI-Systeme für die Zulieferindustrie mit unterschiedlichen IT-Umgebungen

Je nachdem, ob Partner über ein ERP- und/oder EDI-System verfügen, eignen sich die Lösungen ediDAX (On-Premise) oder clearDAX (Cloud). Beide Systeme unterstützen Übertragungsprotokolle wie OFTP1/2, AS2, X.400, VAN-Anbindung etc. sowie folgende Übertragungsformate: Alte VDA, EDIFACT, ODETTE, ANSI, erweiterte wie globale VDA-Nachrichten, IDOC, CSV etc.

Das clearDAX-System eignet sich vorzugsweise, wenn Lieferanten via HÜNGSBERG Clearing-Service angebunden werden sollen. 

Der webDAX ist die ideale EDI-Lösung, wenn Sublieferanten weder EDI- noch ERP-Systeme verwenden. Sie benötigen dann lediglich einen Webbrowser, um EDI-fähig zu sein. Somit können auch diese Unternehmen nötige Dokumente gemäß der relevanten Nachrichtenstandards empfangen sowie entsprechende Lieferscheine und Rechnungen eigenständig generieren.

HÜNGSBERG EDI-Lösungen für Speditionen

Logistikdienstleister beliefern neben dem Automotive-Sektor oft weitere Branchen sowie Handel oder Endverbraucher. Deshalb müssen auch sie EDI-fähig sein, um die Bedürfnisse der Automobilindustrie zu bedienen. Doch für kleinere Betriebe scheinen Investitionen in ein EDI-System oftmals zu hoch. Da HÜNGSBERG gleichermaßen im Logistik- und Transportbereich kompetent und erfahren ist, hält das Unternehmen für diese Zielgruppe ebenfalls professionelle, schlanke EDI-Lösungen für die Logistik bereit, die sofort einsatzfähig sind.

HÜNGSBERG stellt seinen Kunden alle branchenführenden Service- und Supportleistungen zur Verfügung und berät kompetent auch hinsichtlich Projektierung auf der Basis langjähriger Erfahrungen und seiner erstklassigen Expertise im Bereich Automotive. Alle EDI-Systeme aus dem Hause HÜNGSBERG zeichnen sich durch einen hohen Automatisierungsgrad, intelligente Funktionen zur Vermeidung von Fehlern und einen hohen Anwendungskomfort aus. Zudem profitieren Anwender von einer einzigartigen Kostentransparenz: Verdeckte Kosten gibt es bei HÜNGSBERG nicht.

Eine Herausforderung: Die EDI-Anbindung von Partnern und Sublieferanten in unterschiedlichen IT-Szenarien

Die Zulieferindustrie ist derzeit massiv gefordert, Strukturen zu schaffen, um ihre Partner mit EDI anzubinden und zusätzlich teils eigene Nachrichtenformate zu entwickeln. Hier gilt es, die Herausforderung zu meistern, dass Zulieferer und Transportdienstleister entlang der Lieferketten oft unterschiedlichste IT-Umgebungen vorfinden. Um Transparenz und Absicherung der Supply Chain zu realisieren, müssen alle relevanten Dokumente, also Lieferabrufe, Feinabrufe, Lieferscheine, Rechnungen etc., via EDI empfangen und übermittelt werden können.

Dies betrifft zwar selten Tier-1- oder Tier-2-Lieferanten, die in der Regel bereits per EDI angebunden sind, dafür aber umso mehr deren Sublieferanten, die aktuell EDI-fähig werden sollen. Kleinere wie mittlere Unternehmen sehen sich vor teils große Herausforderungen gestellt: Da sowohl „nach oben“ als auch in die unteren Bereiche der Lieferhierarchie bis zu den Rohstofflieferanten gleiche Nachrichtenstandards einzusetzen sind, ist die Kommunikationsstruktur entsprechend zu verändern.

Verfügen die Partner über ein ERP- oder/und EDI-System, ist dies leicht zu lösen. Sind dagegen weder ERP- noch EDI-Systeme im Einsatz, wie vor allem in den unteren Stufen der Lieferantenpyramide und bei vielen Logistikdienstleistern mit meist nur einem Webbrowser, erfordert dies ganz andere, nicht minder zuverlässige EDI-Lösungen, wie sie der EDI-Experte HÜNGSBERG zur Verfügung stellt.

Tania Hüngsberg-Cengil erklärt: „Wir verzeichnen aktuell eine sehr hohe Nachfrage in diesem Bereich und ich bin sicher, dass die Marktteilnehmer stark von der weiteren Digitalisierung und dem Einsatz unserer EDI-Systeme profitieren werden. Außerdem gehe ich davon aus, dass auch weitere Branchen ihre Lieferketten absichern werden; die Automobilindustrie ist ja immer wieder Vorreiter, was die Optimierung industrieller und logistischer Abläufe betrifft“.