SaaS:
Software as a Service: Nutzungsmodell für Software und IT-Infrastruktur, die durch einen externen IT-Dienstleister betrieben wird, bei dem der Kunde die Leistungen einkauft.

Segment:
Bestandteil einer EDI-Nachricht.

Segment-Identifier:
Definierter Code, der das Segment eindeutig identifiziert.

Segment-Kennung:
Code der Segmente wie im Segmentverzeichnis festlegt und identifiziert (Siehe Segmentverzeichnis).

Segment-Kennzeichner:
Das Datenelement, welches den Segmenten bestimmte Bedeutungen gibt.

Segmentname:
Segment kann durch seinen Namen identifiziert werden.

Segmentspezifikationen:
Die charakteristischen Eigenschaften eines Segments wie Inhalt und Struktur.

Segmentverzeichnis:
Segmente werden aufgelistet, um EDI-Standards eindeutig identifizieren zu können. Ist i. d. R. Teil des Datenverzeichnisses.

Sequenztabelle:
Ist ein Teil des Standards, in dem Segmente und ihr charakteristischen Eigenschaften für einzelne Bereiche eines Transaktionssatzes aufgegliedert werden.

SFID:
Start Session Identification - Eine Nachricht zu Beginn des OFTP-Protokollflusses, über die beide Systeme sich authentifizieren und Parameter für die Übertragung austauschen. Umgangssprachlich: Die ODETTE-ID (OSCAR-Code), die in der SSID zur Authentifizierung der Station übertragen wird.

SSID:
Start Session Identification - Eine Nachricht zu Beginn des OFTP-Protokollflusses, über die beide Systeme sich authentifizieren und Parameter für die Übertragung austauschen. Umgangssprachlich: Die ODETTE-ID (OSCAR-Code), die in der SSID zur Authentifizierung der Station übertragen wird.

SFTP:
Simple File Transfer Protocol – Netzwerkprotokoll oder auch "SSH File Transfer Protokoll", welches eine aktive SSH Verbindung verschlüsselt.

SMTP:
Simple Mail Transfer Protocol. Protokoll für die Übertragung von E-Mails.

SOAP:
Simple Object Access Protocol. Einfaches Protokoll auf Basis von XML, um strukturierte Informationen in einer dezentralisierten und verteilten Umgebung auszutauschen, welche vom W3C definiert wird.

Software:
Programme(Disketten, Speichermedien,…) die vom Computer verwendet werden, um seine Aufgaben zu erledigen.

Speichern und Abrufen:
Wird i. d. R. in Verbindung mit einem Mailbox-System verwendet; stellt die Speicherung einer Nachrichtenübertragung bereit, bis der vorgesehene Empfänger auf das System zugreift und die Nachricht abruft.

Spoke:
EDI-Begriff(bekannt als Hub). Bezeichnet einen Handelspartner der normalerweise Lieferant eines Einkaufsunternehmens ist.

SSH:
Eine sichere Verbindung zwischen einem lokalen und einem entfernten Computer wird mithilfe von mehreren Standards und entsprechender Netzwerkprotokolle hergestellt.

Stammdaten:
Artikelstammdaten - diese setzen sich aus Basisdaten zur Identifizierung von Artikeln(Global Trade Item Number, GTIN) und Lieferanten (Global Location Number, GLN) und weiteren Artikelinformationen wie Größe, Gewicht des Produkts oder Art der Verpackung zusammen.

Standards:
Werden zur Verwendung als Regel oder Vergleichsbasis etabliert. In Bezug auf EDI bezeichnet dies in der Regel das System von Nachrichtenstandards, das zwischen Handelspartnern verwendet wird.

Standardeinstellungen:
Erneute Konfigurationen beim Einloggen entfallen, da Anweisungen an einen Rechner zum automatischen Aufbau der Standardkonfigurationen geschickt werden.

Standardisierungsorganisation:
Ist ein Komitee, welches von einer Regierung beauftragt wird, für die Pflege von Standards zu sorgen und dessen Vertreter sind i. d. R. Anwender des jeweiligen Standards.

Standleitung:
Eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Datenkommunikationssystemen, die permanent bestehen bleibt.

Stapelkontrollsummen:
Batch Control Totals. Kontrolliert, ob die Stapelverarbeitung korrekt durchgeführt wurde und vergleicht das Ergebnis mit den Währungs-, Hash-, Mengensummen, Buchungs- oder Dokumentzählungen.

Strichcode:
Auch Barcode genannt ist ein optisch oder magnetisch lesbarer Code zur Datenverarbeitung, der durch Striche dargestellt wird und auf Lieferbelegen, Warenverpackungen oder zum automatischen Steuern von Maschinen zum Einsatz kommt.

Supply Chain – Wertschöpfungskette:
Netzwerk von Organisationen, die an den verschiedenen Prozessen und Tätigkeiten der Wertschöpfung in Form von Produkten und Dienstleistungen für den Endkunden beteiligt sind.  

Syntax:
Regelsystem zur Kombination von Datenelementen und -segmenten innerhalb einer EDI-Nachricht.